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Neuigkeiten/aktuelles

Nach dem die GeWi das Illegale Abbuchen von meinem Konto eingestellt hat und es so zu einer Minderung der Mieteinnahmen führte - kam auch gleich Post. Wir bitten um Klärung. Wahrscheinlich weiß wieder einer vom anderem nichts.

 

In der Zwischenzeit hat die Heizungsanlage wieder mehrmals ihren Dienst quittiert. Dies tat sie auch schon mal an kälteren Tagen. Bei den vorhandenen Außentemperaturen ist das nicht so schlimm, aber Warmwasser gibt es leider auch nicht. Das geht  nun schon seit April so, mal mehr mal weniger. Folglich zahlt der Mieter Warmwasser was eigentlich kalt ist.  Es ist schon komisch, die Heizungsanlage ist nicht einmal 3 Jahre in Betrieb sie war Neu und auf dem Stand der Technik (so jedenfalls der Bauleiter) - nun gibt es Probleme mit der Reparatur. Die Fa. welche die Anlage einbaute, kann sie nicht reparieren, eine andere Fa. soll sich jetzt an der Anlage versuchen. Egal, die Außentemperaturen sind warm und die Warmwassertemperatur muß ja nicht unbedingt 55°C haben, es reicht ja zu - wenn man sie abrechnet. Der Mieter hat das im nächsten Jahr wahrscheinlich vergessen. Warten wir doch einfach die Betriebskostenabrechnung ab. (31.05.2011 Wahrscheinlich ist das Problem nun nach 2 Monaten geklärt, jedenfalls Warmwasser ist jetzt zu jeder Zeit verfügbar.)

 

10.05.2011 Die GeWi hat sich  auf mein Schreiben vom 25.03.2011 gemeldet. Ganze 5 Tage war der Brief unterwegs, wahrscheinlich weil keine Briefmarke darauf war. Jetzt gehts ans eingemachte - Abmahnung wegen unbegründeter Mietkürzung, mit Androhung den Mietvertrag zu kündigen. Ich hoffe, die Deutsche Rechtsprechung sieht etwas anders aus.

 

08.06.2011, diesmal war der Brief 7 Tage unterwegs. Jetzt hat die Fa. welche die Estricharbeiten ausführte, noch einmal schriftlich die fachgerechte Ausführung der Leistungen bestätigt.

FACHGERECHTE LEISTUNG

 

28.07.2011, es tut sich was, nach ca. 3 Jahren haben unsere Fenster im Treppenhaus endlich Fenstergriffe bekommen. Der Fußbodenbelag der sich mit „Blasen“ schmückte, wurde entfernt (es ist aber noch kein neuer verlegt). Des weiteren wurde an der Haustür gewerkelt, damit im kommenden Winter kein Schnee mehr im Treppenhaus liegt.

Im Juni schrieb die MOZ: „ …und eine Verbesserung der Kommunikation zu den Mietern – das hat sich Oliver Funke, der neue Geschäftsführer der Gebäudewirtschaft, auf die Fahne geschrieben.“   Am 08.06.2011 bemühte ich mich telefonisch und am 30.06.2011 ersuchte ich schriftlich um einen Termin für ein persönliches Gespräch mit dem Geschäftsführer – bislang ohne jegliche Antwort. Bestimmt bin ich ein Einzelfall.

 

18.08.2011

In der Zwischenzeit ist wieder ein Monat vergangen. Ein persönliches Gespräch mit dem Geschäftsführer ist leider nicht zustande gekommen. Die GeWi wollte aber eine erneute vor Ort Begehung in meiner Wohnung durchführen, um weitere Schritte zu besprechen. Ich war voller positiver Hoffnung – alles wird jetzt geklärt. Leider, wurde ich wieder enttäuscht. Als man mir wieder sagte, mit meiner Unterschrift auf dem Mietvertrag habe ich alle Rechte verwirkt und ich sollte mir vielleicht doch ein anderes Wohnungsunternehmen suchen, beendete ich die „Begehung“. Werden die Schallschutzbestimmungen nicht eingehalten und der Mieter bemängelt dies, so ist das eine subjektives empfinden und stellt keinen Mangel an der Wohnung dar, sagt jedenfalls die GeWi.

 

16.09.2011

Zur Zeit keine Post von der GeWi, aber der Fußbodenbelag im Treppenhaus wurde erneuert.

 

28.09.2011

Früher gab es von der GeWi mal ein Schreiben, unter anderem über Brandschutztüren. Jetzt wo im Keller der neue Belag liegt, geht eine der Brandschutztüren nicht mehr zu, woran das wohl liegt. Der Bauleiter war aber schon vor Ort, hat aber nichts gesehen.



 

30.10.2011

In der Zwischenzeit wurde mir die Fristlose Kündigung ausgesprochen, wegen unbegründeter Mietkürzung. Nun sieht man, was passiert wenn man sich mit der Behörde GeWi anlegt. Die aufgelaufenen Mietkürzungen habe ich zurück erstattet, die Kündigung ist vom Tisch, die Mängel in der Wohnung sind aber immer noch vorhanden.

 

24.01.2012

Gestern hat der Bauleiter wieder mal einen "Rundgang" bei uns durchgeführt. Wieder sah er sich auch die nicht mehr schließende Brandschutztür an und müßte eigentlich bemerkt haben, das die Tür nicht mehr ins Schloß fällt. Mal sehen was passiert. Nach 4 Monaten hat es nun geklappt, am 26.01.2012 wurde der Mangel abgestellt. Die Tür schließt langsam und fällt mit einem leisem Klick ins Schloß. Warum werden denn nicht alle Türen so eingestellt ?

Der Überschüssige Estrich wurde ebenfalls beseitigt.

 

26.01.2012

So langsam sollte ich mich wohl um einen Anwalt kümmern, jetzt fängt die GeWi an mir irgend welche Sachen zu unterstellen. Ein Mitarbeiter der GeWi, ein gewisser Herr (G), unterstellt mir in seinem Schreiben, dass ich irgend welche Sachen auf dem Grundstück der GeWi errichtet habe. Ob  dies sein Gedankengut ist weiß ich nicht, die Frage ist aber warum tut er dieses ? Ich glaube so langsam wird der "Bogen" überspannt. Aber sicherlich hat die GeWi auch dafür eine Entschuldigung parat.

 

06.02.2012

Die Nacht war kalt, hier -21,3°C, im Erker sind die Heizungsrohre eingefroren. Ursache - defekte Gebäudehülle, die Heizkosten zahle ich. Mal sehen wann die GeWi reagiert. Bestimmt dann, wenn ich die Heizkosten mindere.

Für Abhilfe soll gesorgt werden, man will die Leitungen "beheizen", die Ingenieure sagen hierzu Bypass. Damit ist zwar die Ursache nicht behoben, aber die Leitung friert nicht mehr ein - Kosten - zahlen alle Mieter. Wenn dann Schimmel kommt heißt es, schlecht geheizt oder falsch gelüftet. Der Schuldige bleibt der Mieter . Einen Kommentar hierzu verkneife ich mir lieber. Nun unterstellt mir der Herr (U) und Herr (G), ich habe eigenmächtig die Frostschutzsicherung des Heizkörpers außer Betrieb genommen. Der Heizkörper ist ja nicht eingefroren, also waren die Temperaturen auch jenseits von Frost. Die Ventile an den Heizkörpern regeln die Temperatur in der Wohnung, nicht in den Heizleitungen. Aber die Herren Ingenieure wissen das bestimmt besser. Man droht sogar schon mit dem Amtsgericht, hoffentlich sagen sie dort die Wahrheit, einen "Richter" belügen ...

das kann doch nur eine Undichte Stelle geben - die GeWi will die Leitung aber lieber beheizen ...

22.02.2012

Nach den letzten Kontakten mit der GeWi ist nun auch schon wieder eine Woche vergangen. Eigentlich wollte sich ein Baugutachter melden, eine Frist wurde ja nicht gesetzt, oder läuft das jetzt unter Hinhaltetaktik.

 

24.02.2012

Der angekündigte Baugutachter war gestern bei mir. Ein wahrhaftig verständnisvoller und sachkundiger Mann. Durch das Gespräche mit ihm wurde mir auch sehr viel "Hintergrundwissen" vermittelt. Egal was jetzt gemacht wird, Kosten dürften der GeWi nicht entstehen. Die Firmen, welche hier ihr fachliches Können zeigten, stehen fünf Jahre in der Pflicht, so sagte es mir der Bauleiter. Damit wäre ja auch fast geklärt, wer die Kosten für den Baugutachter trägt. Die Firma bzw. die Firmen, welche hier dann die "Mängelbeseitigung" durchführen, sind wahrhaftig nicht zu beneiden. Warten wir jetzt die Ergebnisse ab. 



 08.04.2012

... die Ergebnisse des Sachverständigen sind eingetroffen. In Auswertung des Gutachters sieht die GeWi ihrerseits Handlungsbedarf und ist bemüht, diesen Mangel umgehend zu beseitigen. Eigentlich hätte man hier keinen Gutachter gebraucht, wenn die Heizungsrohre einfrieren, liegt es doch auf der Hand, irgendwo ist etwas undicht. Hier geht es sicherlich um Regressansprüche. Na hoffentlich gibt es die (Fach)Firma noch. Man hört ja immer, Firma pleite gegangen... manchmal taucht die Firma dann aber kurioser Weise unter einem anderen Namen wieder auf.

 

16.05.2012

... wieder ist die Zeit verstrichen. Eine Anfrage, um Hilfe, beim Vorsitzenden des Petitionsausschusses brachte bisher auch nicht viel. In dem Zwischenbescheid vom 24.02.2012 stand, man will die Bürgermeisterin zum Sachverhalt anhören (dies tat ich auch schon, im Februar 2011). Auch ein Mitglied des Aufsichtsrates der GeWi (siehe Gästebuch) meldete sich ...

Warten wir noch ein paar Tage ab, irgend wann werde ich die richtige Adresse anschreiben und ich bin mir sicher - Gerechtigkeit, wird mir widerfahren.

 

25.05.2012

... der Petitionsausschuß hat sich gemeldet, leider fällt dies nicht in seinen Zuständigkeitsbereich. Er gab mir aber noch einen Tip - eine Durchsetzung meines Anliegens ist nur privatrechlich oder vor Gericht möglich.

In einem MOZ-Kommentar eines Lesers (ist aber schon länger her), habe ich mal einen Artikel gelesen, dort vielen die Worte "... den Sumpf in Eisenhüttenstadt trockenlegen". Damals habe ich überlegt - wo gibt`s denn hier einen Sumpf? Jetzt kommen mir auf einmal ganz komische Gedanken ... Da fällt mir ja z.B. gleich wieder meine Heizkostenabrechnung 2008 ein. Da gab es doch schon diese kuriose Abrechnung, oder nehmen wir meine Tapetenrechnung welche dann doch plötzlich um ca. 1500 Euro schrumpfte. Ich mache hier einfach erst einmal einen Schnitt, bevor ich die Großen Glocken läute. 





 

Fortsetzung folgt ...



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