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Fragen über Fragen

Die Zahlen sprechen eigentlich für sich. Die preiswertere Heizung ist die Erdgasheizung, trotz aller Preiserhöhungen. Nun stellt sich die Frage, was kommt bei der Fernwärme zu den Kosten von 41,65€ hinzu? Das Zauberwort heißt hier Leistungspreis, pro KW Heizleistung der Heizung werden 77,83€ fällig. In diesem Fall wären das bei angenommener 130 KW Heizleistung, 7713,16€. Für was? Bei Erdgas gibt es noch einige zusätzliche Posten welche zu berücksichtigen wären (Schornstein etc.) und trotzdem ist es preiswerter. Vielleicht sollte man hier doch die Rechnung mal etwas genauer unter die Lupe nehmen. Wenn ich an das Debakel meiner Heizkostenabrechnung von 2008 denke, naja. Noch einmal zur Info, da hat man auch die Kosten von 2007 mit in die Rechnung von 2008 „einschmuggeln“ wollen. Wer einen Nutzen davon gehabt hätte weiß ich nicht. Die Kosten hätte aber die GeWi tragen müssen, der falsche Zähler kam aber vom Gasversorger. Welchen Grund hätte aber der Gasversorger gehabt… . Wir wollen ja nicht spekulieren.

 

Übrigens, die 10 teuersten Erdgasanbieter 2012 wollten ca. 36,20€ pro MWh Erdgas, die preiswerte Fernwärme von Eisenhüttenstadt (41,65€) kann da natürlich nicht mithalten. Den Rest kann sich dann jeder allein ausrechnen.

 

Laut Bundeskartellamt zahlen viele Kunden zu viel für die Fernwärme und die Verbraucherzentrale meint, die Hälfte aller Heizkosten-Abrechnungen ist falsch bzw. fehlerhaft.

 

 - Was kann nun der Verbrauch machen?

 - War das alles so gewollt?

 - Wem haben wir das zu verdanken?



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© Reimund Penzler

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